Über Peggi Liebisch

Expertin für Sprache und Content Marketing. Ich formuliere aus komplexen Informationen Ihren überzeugenden Auftritt- im Netz und am Mikrofon.

Feines Konzept, gute Ideen: Nett Working im podium49

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Anna von der Heiden, Peggi Liebisch

„Ideen Nett Working“ ist angesagt. Ralf Karabasz von podium49, Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und ein Fernsehteam von spectrafilm geben das Motto an. Vor laufender Kamera werden One-Minute-Elevator-Pitches der 30 geladenen Selbstständigen, die mehr oder weniger neu in der Kreativwirtschaft tätig sind, zur echten Herausforderung. Eine gelungene Live-Show, die alle gut meistern. Die daraus entstehenden Videos werden in eine interaktive Karte eingebunden: Eine Karte des Rhein-Sieg Kreises und Bonn, die den Unternehmen eine Darstellungs- und Kund/innen eine Such-und Informations-Plattform bietet. Ab 23. Februar 2015 wird das Portal online geschaltet.

Was wünschen sich die Unternehmer/innen?

Als die Filme im Kasten sind, geht es weiter zum Ideen sammeln. Zweiter Programmpunkt ist die Weiterentwicklung der Unterstützung von Gründer/innen der Region. Was wünschen sich die Unternehmer/innen neben all den Möglichkeiten, die es bereits gibt? Die Flipchart-Analyse im Anschluss der Diskussionsrunden ergibt unter anderem, dass eine Anbindung an etablierte Marketing-Strukturen und die Information und das Knowhow über die Nutzung der Sozialen Netzwerke für sinnvoll erachtet werden, um die eigene Firma in ihrer Existenz zu stärken.

Ein Geschenk aus dem Leistungspaket

Aller guten Dinge sind drei – und so gibt es zum Schluss der Veranstaltung noch ein kleines Highlight: Ein Angebot, das aus dem engagierten Netzwerken der beiden Veranstalter entstanden ist und das sich Leistungspaket für alle Beteiligten nennt. Tatsächlich handelt es sich um die großzügige Unterstützung einer ansässigen Firma, die sich auf Cloud-Services spezialisiert hat. Sie bietet Gründerfirmen an, verschiedenste Geschäftsprozesse zu übernehmen und sie so zu entlasten.

Die weiteren Aktivitäten der beiden engagierten Veranstalter erfahren im Rahmen eines Projekts die wissenschaftliche Begleitung durch die Hochschule Bonn/Rhein-Sieg.

podium3Das kommunikative Konzept von podium49 und IHK Bonn/Rhein-Sieg geht auch an diesem Abend auf: Schönes Ambiente, gute Weine und kleine Köstlichkeiten zwischendurch tragen das ihre zum Gelingen der Veranstaltung bei. Menschen, die gut gelaunt eingeladen und begrüßt werden, sind offen, freundlich und … kommunikativ.

Da ist viel Bewegung drin. Sehr gut. Mehr als nett.

Gemalte Blumen riechen nicht: 12.396 Sprichwörter

Simrock2Es gibt Sammlungen, die enthalten bis zu 250.000 Sprichwörter – nur deutsche, wohlgemerkt. Diejenige von Karl Simrock (1802-1876), von der ich heute berichte, enthält 12.396. Sie sind durchnummeriert und nach Hauptstichwörtern (heute würde man sie Keywords nennen) alphabetisch aufgelistet. Keine Kommentare, keine sprachwissenschaftlichen oder kulturgeschichtlichen Erläuterungen. Nur der reine Text. Sprüche, Sätze, kurze Reime.

1846 hat Simrock Die deutschen Sprichwörter als 20. Band seiner in 58 Bänden herausgegebenen Volksbücher veröffentlicht. Ungeachtet seiner sonstigen enormen Publikationsaktivitäten handelt es sich bei diesem „Bändchen“  um ein sehr eindrucksvolles Werk. Im Vorwort ruft er die geneigte Leser/innenschaft auf, weiter zu sammeln und alle Sprüche aufzuschreiben, bevor sie in Vergessenheit geraten: „Nur allzusehr schwindet aus der heutigen Bücher- und Rednersprache die selbwachsene, körnige Kraft des sprichwörtlichen Ausdrucks; eine abstrakte, verschliffene, blasse Redeweise hat jene sinnliche, bildreiche, markige Sprache unserer Altvordern verdrängt (…)“.*

Damals sah man das mit dem Copyright nicht so eng

Zur Zeit Simrocks ist es gang und gäbe, für die eigene aus anderen Sammlungen abzuschreiben. Und derer gab es viele. Für seinen Band verweist er auf drei einflussreiche Sprichwörterbücher des 16. Jahrhunderts: Proverbia Germania (1508) von Heinrich Bebel, Sybenhundert und fünffzig Teütscher Sprichwörter (1534) von Johannes Agricola und Sprichwörter/Schöne/Weise/Herrliche Clugreden/vnnd Hoffsprüch (1541) von Sebastian Franck. Neben und nach diesen gibt es weitere, zum Teil sehr umfangreiche Sammlungen mit jeweils über 20.000 Sprichwörtern.

Simrock hat sein Buch als „Volksbuch“ herausgegeben, um „dem Volk zu geben, was des Volkes ist“. Tatsächlich hat das „Volk“ sein Werk mit Begeisterung gelesen, denn es gab bereits zu Simrocks Lebzeiten mehrere Nachdrucke. Bis heute gilt es als populärste Sammlung deutscher Sprichwörter.

Simrock1Für mich ist die Sammlung ein Schatzkästchen. Daher zum Schluss noch einige Perlen nach meinem Geschmack:

Adam muss eine Eva han, die zeiht, was er getan.

Ade Lieb, ich kann nicht weinen: Verlier ich dich,
Ich weiß noch einen.

Was allen gefällt, ist schwer zu behalten.

 

Vorwärts wie ich, sagt der Krebs.

Drei Dinge sind gesund: 
Fülle nicht den Schlund,
Übe dich all Stund,
Lauf nicht wie ein Hund.

Kurze Rede, gute Rede.

*Alle Zitate und Sprichwörter aus:
Die deutschen Sprichwörter, Gesammelt von Karl Simrock, Philip Reclam jun. Verlag 1988, 2011.

Ab ins Klassenzimmer

Auf der Webseite des Restaurants Klassenzimmer heißt es: „Wie Essen duftet, wie es schmeckt, aber auch wie es sich visuell anfühlt, ist entscheidend.“ Was liegt näher, als einen Film davon zu machen?

In der ehemaligen Bachschule in Bonn Bad Godesberg betreibt Patrick Panahandeh das Restaurant Klassenzimmer. Das Gebäude von 1883 wurde zusammen mit anderen Schulgebäuden 2012 zu den „Bachhöfen“ ausgebaut, in der sich verschiedene Gewerbe der Kreativwirtschaft und das Klassenzimmer angesiedelt haben.

Mein Mittagessen besteht aus Auberginen-Curry mit Kichererbsen, angerichtet auf Duftreis. Dazu ein Quittensaft in der Farbe gelber Rosen. Diese Komponenten reichen schon aus, mich zufrieden zurück zu lehnen und den Köchen beim Kochen zuzusehen. Die Küche ist offen, alle können gucken. Oder filmen und essen, so wie ich. Empfehlenswert.

2015 Jahr des Lichts

Unter dem Motto Light for Change – Licht für Wandel hat die UN-Generalversammlung das Jahr 2015 als Internationales Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien ausgerufen.

2015 Jahr des Lichts

“Das Jahr soll an die Bedeutung von Licht als elementare Lebensvoraussetzung für Menschen, Tiere und Pflanzen und daher auch als zentraler Bestandteil von Wissenschaft und Kultur erinnern. Wissenschaftliche Erkenntnisse über Licht erlauben ein besseres Verständnis des Kosmos, führen zu besseren Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin und zu neuen Kommunikationsmitteln.“

Weltweite Lichtblicke

Das Internationale Jahr des Lichts ist eine weltweite Initiative. Ihr Ziel ist es, überall Aufmerksamkeit für die zentrale Bedeutung von Licht in Wissenschaft und Kultur zu erzeugen. Die bildhafte Kraft des ursprünglichen Naturphänomens Licht soll für eine Verständigung über die Grundlagen und Chancen unserer modernen Zivilisationen sichtbar gemacht werden.

Koordinierte Initiativen und Veranstaltungen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene sollen Licht und das Potential optischer Technologien für die Bewältigung globaler Herausforderungen wie zum Beispiel in der Energiefrage in das Bewusstsein einer weltweiten Öffentlichkeit rücken.

Für Deutschland wurde eine Informationsplattform eingerichtet, um den „vielfältigen Akteuren und Aktivitäten eine große gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu sichern.“

Vier große Licht-Themen*

  • Lichtforschung: Versuche, die Eigenschaften des Lichts zu verstehen, haben beinahe jedes Wissenschaftsgebiet beeinflusst: von den frühen Versuchen, die Bewegung der Sterne und Planeten zu verstehen, bis hin zum Verständnis der Bedeutung des Lichts in der Biologie. Licht vom Urknall bietet uns eine Vorstellung vom Ursprung des Universums. Die Interaktion von Licht mit dem menschlichen Körper gibt uns wertvolle Techniken für Diagnose und Behandlung in der Medizin an die Hand. Disziplinen wie Photonik, Quantenoptik oder Kurzzeitphysik führen zu neuen grundlegenden Erkenntnissen und öffnen neue wissenschaftliche Grenzen.
  • Lichttechnologie: Photonik spielt für die Informationsgesellschaft, die Lebenswissenschaften und viele andere Gesellschaftsbereiche eine herausragende Rolle. Lichtimpulse bilden das Rückgrat des Internets – Satelliten-Telefonie und kabellose Technologien ermöglichen Kommunikation auch für die entlegensten Gebiete der Welt. Licht-Technologien, zum Beispiel Lasertechnologie, verbessern die medizinische Behandlung oder reduzieren den Ausstoß von Treibhausgasen durch Photovoltaik und energieeffiziente Beleuchtung, etwa lichtemittierende Dioden “LED” und organische LEDs “OLED“.
  • Licht und Kultur: Licht beeinflusst die menschliche Kultur in mannigfaltiger Weise seit Jahrtausenden. Kein anderes Naturphänomen hat eine vergleichbar prägende Rolle für die menschliche Zivilisation. Beispiele sind die antiken Künstler über die Entwicklung der Perspektive während der Renaissance, bis hin zum Impressionismus und den Techniken der modernen Lichtkunst.
  • Licht und Natur: Das Phänomen Licht zeigt sich spektakulär in Sonnenuntergängen, Regenbögen, Nordlichtern oder Schatten. Licht wirkt auf den Biorhythmus von Menschen, Tieren und Pflanzen. Daher drängen viele Experten nicht nur wegen des Energiesparens auf eine Reduzierung der nachts verstrahlten Lichtmenge. Zugleich steht Licht für die Schönheit wie auch für die unmittelbare Zugänglichkeit von Wissenschaft durch Beobachtung von Licht und Farben in der Natur: von Eiskristallen in der Arktis über Luftspiegelungen in der Wüste und Schatten in Wäldern bis hin zu wechselnden Bildern auf dem Wasser.

Mein besonderes Interesse am diesjährigen Motto dient der sprachlichen Beschreibung von Lichtphänomenen jeder Art und der Produktion von Kurzfilmen zum Thema Licht. In Bildern einzufangen, was das Auge sieht und was daraus an Inhalten und Emotionen generiert wird, ist eine besondere Herausforderung. Ich werde in unregelmäßigen Abständen in diesem Blog darüber schreiben.

Es lohnt sich, einmal einen Blick auf den Veranstaltungskalender zu werfen, der täglich an Volumen gewinnt. Städte, Schulen, Universitäten, Museen und viele andere beteiligen sich mit spezifischen Beiträgen, Wettbewerben, Ausstellungen, Vorträgen, Performances und Informationen.

*alle Angaben von der Website zum Jahr des Lichts der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

OPEN 24 Doors (24): Petersberg

Der Petersberg (336 m) ist seit der Zeit um 3.500 vor Christus besiedelt. Im Jahr 1131 ließ sich ein Einsiedlermönch nieder, gefolgt von den Zisterziensern, die eine Kapelle bauten, deren Grundmauern heute noch zu besichtigen sind. In der neueren Geschichte machte der Petersberg vor allem als Gästehaus der Bundesregierung von sich reden. Bekannte Politiker/innen aus der ganzen Welt nächtigten hier, auch Bill Clinton, dem eine kleine Joggingstrecke rund um den Berggipfel ihren Namen verdankt.

Das Gästehaus wird als Grandhotel Petersberg mit fünf Sternen geführt und bietet ein luxuriöses Ambiente. Die grandiose Aussicht auf das Rheintal bis in die Eifel kann man im Sommer bei einem Café auf der großzügigen Terasse genießen. Danach steigt man den Petersberger Bittweg, einen unter Denkmalschutz gestellten Kreuzweg mit jahrhundertealten Steinmonumenten, nach Königswinter ab.

Königswinter Vine-Advents-Kalender

In guter Tradition öffnen wir in den nächsten 24 Tagen jeden Tag eine Tür – eine Tür in der Königswinterer Geschäfts-, Café- und Ladenwelt: im Vine („Wein“) Kurzfilmformat. (#vineadventskalender)

*für den Ton und weitere Informationen bitte in das Video klicken.

Ein herzliches Dankeschön an die freundlichen Begegnungen und die große Bereitschaft, mich bei diesem vorweihnachtlichen Filmprojekt zu unterstützen. 

OPEN 24 Doors (23): Chorruine Kloster Heisterbach

Die ursprüngliche stauferzeitliche Abteikirche Kloster Heisterbach der Zisterzienser wurde 1237 eingeweiht und war mit ihren damals 88 Metern Länge eines der bedeutendsten niederrheinischen Bauwerke. Über 600 Jahre wirkten hier Mönche gemäß ihres benediktinischen Leitspruchs „Bete und arbeite“.

In Folge der Säkularisierung verkaufte die bergische Landesregierung die Abteikirche 1809 zum Abbruch. Die Steine der Kirche wurden als Baumaterial für die Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz und für den Bau des Nordkanals zwischen Venlo und Neuss verwendet. Übrig blieb die Chorruine – heute im Gesamtkonzept Klosterlandschaft Heisterbach zu besichtigen. Die Stiftung Abtei Heisterbach hat sich der Pflege und Forschung dieses Kulturerbes angenommen.

Königswinter Vine-Advents-Kalender

In guter Tradition öffnen wir in den nächsten 24 Tagen jeden Tag eine Tür – eine Tür in der Königswinterer Geschäfts-, Café- und Ladenwelt: im Vine („Wein“) Kurzfilmformat. (#vineadventskalender)

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Ein herzliches Dankeschön an die freundlichen Begegnungen und die große Bereitschaft, mich bei diesem vorweihnachtlichen Filmprojekt zu unterstützen. 

OPEN 24 Doors (22): Rheinfähre

 

Das Fährschiff Königswinter IV ist seit 1997 auf dem Rhein unterwegs. Bei Stromkilometer 645 pendelt es rund achtmal stündlich zwischen Bonn-Mehlem und Königswinter hin und her, kann 40 Autos und 500 Personen auf einmal transportieren. Meistens sind es weniger und die Überfahrt ist beschaulich auf dem träge fließenden Fluss.

Eine Fährverbindung an genau dieser Stelle gibt es schon seit über 500 Jahren, urkundlich zum ersten Mal 1473 erwähnt. Das Dampfschiff Königswinter I nahm 1902 seine Fahrt auf und war das erste seiner Art auf dem Rhein. Wenn der Kapitän die Messing-Glocke klingen lässt, die Flussmöven laut kreischend um das Schiff fliegen und einem der Südwestwind um die Ohren pfeift, kommt kurz ein echtes Ozean-Feeling auf.

Königswinter Vine-Advents-Kalender

In guter Tradition öffnen wir in den nächsten 24 Tagen jeden Tag eine Tür – eine Tür in der Königswinterer Geschäfts-, Café- und Ladenwelt: im Vine („Wein“) Kurzfilmformat. (#vineadventskalender)

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OPEN 24 Doors (21): Drachenfels

Tourismus am Drachenfels ist seit über 200 Jahren Tradition – begründet von englischen Dichter Lord Byron. Ein erstes kleines Gasthaus gab es bereits 1834 auf dem Drachenfelsplateau und seit der Inbetriebnahme der Zahnradbahn haben Millionen von Besuchern die Ruine (1138) besichtigt.

Ganz neu ist der Glaskubus des Restaurants mit dem grandiosen Ausblick auf den Rhein, südwestlich bis in die Eifel hinein und nach Norden sind die Spitzen des Kölner Doms zu erkennen. Sehr modern, filigran und zurückhaltend setzt der helle Bau einen wunderbaren Kontrast zum alten Ruinengemäuer. Alles ist angenehm weitläufig, die Gastronomie bietet standardmäßig alles, was das weitgereiste Herz begehrt. 321 m.ü.NHN.

Königswinter Vine-Advents-Kalender

In guter Tradition öffnen wir in den nächsten 24 Tagen jeden Tag eine Tür – eine Tür in der Königswinterer Geschäfts-, Café- und Ladenwelt: im Vine („Wein“) Kurzfilmformat. (#vineadventskalender)

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OPEN 24 Doors (20): Rheinhotel Loreley

1893 als Hotel zum Goldenen Drachen eröffnet bot es als Hotel Monopol – Metropol 1901 dem deutschen Kaiser Wilhelm II. Quartier. Seine Majestät feierte seinen 40. Geburtstag in diesem neobarocken Prachtbau. Direkt an der Promenade gelegen bietet das heutige Rheinhotel Loreley neben der Aussicht auf den gemächlich fließenden Fluss weiterhin ein hochherrschaftliches und behutsam renoviertes Ambiente: Reichlich Stuck an den Decken, schmucke Kronleuchter in beachtlicher Zahl, grazile Deckenmalerei und eine räumliche Weite im Restaurant und den Sälen, in denen auch weiterhin große Feste gefeiert werden. Zum Beispiel im Kaisersaal.

Inhaber Manfred Maderer führt das Hotel seit 1983, überstand mehrere Jahrhunderthochwasser und zusammen mit seiner Tochter gibt er den Besuchern dieses wunderschönen Hauses schon beim Treppenaufgang ein glamouröses Red Carpet Feeling. Rheinallee 12.

Königswinter Vine-Advents-Kalender

In guter Tradition öffnen wir in den nächsten 24 Tagen jeden Tag eine Tür – eine Tür in der Königswinterer Geschäfts-, Café- und Ladenwelt: im Vine („Wein“) Kurzfilmformat. (#vineadventskalender)

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Ein herzliches Dankeschön an die freundlichen Begegnungen und die große Bereitschaft, mich bei diesem vorweihnachtlichen Filmprojekt zu unterstützen.