Feines Konzept, gute Ideen: Nett Working im podium49

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Anna von der Heiden, Peggi Liebisch

„Ideen Nett Working“ ist angesagt. Ralf Karabasz von podium49, Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und ein Fernsehteam von spectrafilm geben das Motto an. Vor laufender Kamera werden One-Minute-Elevator-Pitches der 30 geladenen Selbstständigen, die mehr oder weniger neu in der Kreativwirtschaft tätig sind, zur echten Herausforderung. Eine gelungene Live-Show, die alle gut meistern. Die daraus entstehenden Videos werden in eine interaktive Karte eingebunden: Eine Karte des Rhein-Sieg Kreises und Bonn, die den Unternehmen eine Darstellungs- und Kund/innen eine Such-und Informations-Plattform bietet. Ab 23. Februar 2015 wird das Portal online geschaltet. Feines Konzept, gute Ideen: Nett Working im podium49 weiterlesen

Gemalte Blumen riechen nicht: 12.396 Sprichwörter

Simrock2Es gibt Sammlungen, die enthalten bis zu 250.000 Sprichwörter – nur deutsche, wohlgemerkt. Diejenige von Karl Simrock (1802-1876), von der ich heute berichte, enthält 12.396. Sie sind durchnummeriert und nach Hauptstichwörtern (heute würde man sie Keywords nennen) alphabetisch aufgelistet. Keine Kommentare, keine sprachwissenschaftlichen oder kulturgeschichtlichen Erläuterungen. Nur der reine Text. Sprüche, Sätze, kurze Reime. Gemalte Blumen riechen nicht: 12.396 Sprichwörter weiterlesen

Ab ins Klassenzimmer

Auf der Webseite des Restaurants Klassenzimmer heißt es: „Wie Essen duftet, wie es schmeckt, aber auch wie es sich visuell anfühlt, ist entscheidend.“ Was liegt näher, als einen Film davon zu machen?

In der ehemaligen Bachschule in Bonn Bad Godesberg betreibt Patrick Panahandeh das Restaurant Klassenzimmer. Das Gebäude von 1883 wurde zusammen mit anderen Schulgebäuden 2012 zu den „Bachhöfen“ ausgebaut, in der sich verschiedene Gewerbe der Kreativwirtschaft und das Klassenzimmer angesiedelt haben.

Mein Mittagessen besteht aus Auberginen-Curry mit Kichererbsen, angerichtet auf Duftreis. Dazu ein Quittensaft in der Farbe gelber Rosen. Diese Komponenten reichen schon aus, mich zufrieden zurück zu lehnen und den Köchen beim Kochen zuzusehen. Die Küche ist offen, alle können gucken. Oder filmen und essen, so wie ich. Empfehlenswert.

2015 Jahr des Lichts

Unter dem Motto Light for Change – Licht für Wandel hat die UN-Generalversammlung das Jahr 2015 als Internationales Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien ausgerufen.

2015 Jahr des Lichts

“Das Jahr soll an die Bedeutung von Licht als elementare Lebensvoraussetzung für Menschen, Tiere und Pflanzen und daher auch als zentraler Bestandteil von Wissenschaft und Kultur erinnern. Wissenschaftliche Erkenntnisse über Licht erlauben ein besseres Verständnis des Kosmos, führen zu besseren Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin und zu neuen Kommunikationsmitteln.“ 2015 Jahr des Lichts weiterlesen

OPEN 24 Doors (24): Petersberg

Der Petersberg (336 m) ist seit der Zeit um 3.500 vor Christus besiedelt. Im Jahr 1131 ließ sich ein Einsiedlermönch nieder, gefolgt von den Zisterziensern, die eine Kapelle bauten, deren Grundmauern heute noch zu besichtigen sind. In der neueren Geschichte machte der Petersberg vor allem als Gästehaus der Bundesregierung von sich reden. Bekannte Politiker/innen aus der ganzen Welt nächtigten hier, auch Bill Clinton, dem eine kleine Joggingstrecke rund um den Berggipfel ihren Namen verdankt.

Das Gästehaus wird als Grandhotel Petersberg mit fünf Sternen geführt und bietet ein luxuriöses Ambiente. Die grandiose Aussicht auf das Rheintal bis in die Eifel kann man im Sommer bei einem Café auf der großzügigen Terasse genießen. Danach steigt man den Petersberger Bittweg, einen unter Denkmalschutz gestellten Kreuzweg mit jahrhundertealten Steinmonumenten, nach Königswinter ab.

Königswinter Vine-Advents-Kalender

In guter Tradition öffnen wir in den nächsten 24 Tagen jeden Tag eine Tür – eine Tür in der Königswinterer Geschäfts-, Café- und Ladenwelt: im Vine („Wein“) Kurzfilmformat. (#vineadventskalender)

*für den Ton und weitere Informationen bitte in das Video klicken.

Ein herzliches Dankeschön an die freundlichen Begegnungen und die große Bereitschaft, mich bei diesem vorweihnachtlichen Filmprojekt zu unterstützen.